Regel 8: Optimale Oberflächen- und Raumlufttemperaturen

Optimale Oberflächen- und RaumlufttemperaturDen größten Einfluss auf die thermische Behaglichkeit haben die Temperaturen von Wänden, Fenstern, Boden und Decken und der Raumluft. Von gesundheitlichem Vorteil für den Menschen ist es, wenn die Temperaturen dieser Oberflächen um rund zwei bis drei Grad Celsius höher ist als die Raumlufttemperatur.Allerdings sollten dabei die Oberflächentemperaturen einander angeglichen sein.

Höhere Oberflächentemperaturen erlauben es, die Raumlufttemperatur zu senken, ohne dass es einen negativen Einfluss auf das Wärmeempfinden hat. Bedenkt man, dass eine Absenkung der Raumtemperatur von nur einem Grad Celsius eine Energieersparnis von etwa sechs Prozent bedeutet, ist diese Tatsache von hoher ökologischer Bedeutung.

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