Regel 12: Ohne Ausbreitung elektromagnetischer Felder und Funkwellen

 Elektromagnetische Felder bestehen seit Jahrmillionen – allerdings aus natürlichen Quellen: In Form von Erdmagnetfeld, Elektrizität in der Luft, Radioaktivität, UV-Strahlen, Röntgenstrahlen der Sonne und vielen anderen. Trotz häufig kleinster Intensitäten haben sie erheblichen Einfluss auf alle biologischen Abläufe.

So wie technische Datenübertragung durch starke Frequenzen gestört werden kann, so können starke elektrische und elektromagnetische Felder auch beim Informationsfluss innerhalb des menschlichen Organismus „dazwischenfunken“. Unsere hochtechnisierte Zeit bringt es mit sich, dass die Anzahl elektrischer Geräte und die Häufigkeit deren Nutzung rasant steigt. Dadurch werden die feinen natürlichen Felder von den stärkeren technischen Feldern zunehmend überlagert.

Entscheidend für die Reduzierung des häuslichen Elektrosmogs ist die Qualität der Elektroinstallation. Durch die Erdung von Elektrogeräten und die Installation von Netzfreischaltern, die das Stromnetz bei Nichtgebrauch vollständig ausschalten, lassen sich die Felder drastisch reduzieren. Zusätzlich können die Kabel und Wände mittels entsprechender Isolierungen bzw. leitfähiger Anstriche und Folien nachträglich abgeschirmt werden

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